Wikingertopf selber machen: 30 Min Glück! Schlanker Genuss

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Autor: Lena Hartwig
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wikingertopf selber machen

Gibt’s was Besseres als ein richtig deftiges, warmes Essen, wenn’s draußen stürmt und schneit? Ich find‘ ja nicht! Und wenn’s schnell gehen soll, dann ist so ein Eintopf einfach Gold wert. Heut‘ zeig ich euch, wie ihr einen super leckeren Wikingertopf selber machen könnt. Der ist nicht nur mega sättigend, sondern auch total einfach zuzubereiten. Versprochen!

Dieser Wikingertopf ist quasi die perfekte Mischung aus allem, was man sich an ’nem kalten Tag wünscht: Kartoffeln, Hackfleisch, Karotten, Erbsen – alles in einem Topf, kinderleicht gekocht. Und das Beste? Ihr braucht dafür keine ausgefallenen Zutaten, sondern nur Sachen, die man eh meistens zu Hause hat. Ich erinner mich noch, als meine Oma immer so einen ähnlichen Eintopf gemacht hat, wenn wir als Kinder bei ihr waren. Das war immer das Größte! Und jetzt, wo ich selber koche, liebe ich es, diese einfachen, aber so unglaublich leckeren Rezepte weiterzugeben.

Warum du dieses Wikingertopf Rezept lieben wirst

Okay, mal ehrlich, warum solltest du jetzt genau *diesen* Wikingertopf selber machen und nicht irgendeinen anderen? Hier sind ein paar gute Gründe:

  • Blitzschnell zubereitet: Ernsthaft, in ’ner halben Stunde steht das Essen auf dem Tisch. Perfekt für den Feierabend!
  • Super einfach: Keine komplizierten Kochtechniken, versprochen! Jeder kann das hinkriegen.
  • Voller Geschmack: Deftig, würzig, einfach lecker! Da freut sich der Bauch.
  • Macht richtig satt: Dieser Eintopf füllt! Da brauchst du danach nix mehr.
  • Schont den Geldbeutel: Mit einfachen Zutaten zauberst du ein vollwertiges Essen.

wikingertopf selber machen - detail 1

Wikingertopf selber machen: Die Zutaten

So, jetzt mal Butter bei die Fische, was brauchen wir denn alles, um diesen leckeren Wikingertopf selber zu machen? Keine Sorge, die Liste ist kurz und knackig!

  • 600g Kartoffeln: Geschält und gewürfelt, klar. Am besten festkochende, die zerfallen nicht so schnell.
  • 500g Hackfleisch: Rinderhack, gemischtes Hack – ganz wie du magst!
  • 400g Karotten: Geschält und in kleine Würfel geschnitten, genau wie die Kartoffeln.
  • 200g Erbsen: Tiefkühl-Erbsen sind perfekt, die sind immer da, wenn man sie braucht.
  • Öl zum Anbraten: Sonnenblumenöl, Rapsöl, was du halt so da hast.
  • 2 EL Weizenmehl: Zum Andicken der Soße, geht aber auch ohne, wenn du’s glutenfrei magst.
  • 1 Liter Gemüsebrühe: Am besten selbstgemacht, aber ’ne gute gekaufte tut’s auch.
  • 1 TL Salz: Oder mehr, je nachdem, wie’s dir schmeckt.
  • Pfeffer: Frisch gemahlen, versteht sich!

Wikingertopf selber machen: Schritt-für-Schritt Anleitung

Okay, jetzt geht’s ans Eingemachte! Keine Angst, das ist wirklich kinderleicht. Ich zeig dir jetzt ganz genau, wie du diesen super leckeren Wikingertopf selber machen kannst. Schritt für Schritt, versprochen!

Fleischbällchen für den Wikingertopf selber machen

Zuerst kümmern wir uns um die kleinen Fleischbällchen. Das ist super easy: Schnapp dir das Hackfleisch, würz es mit dem Salz (denk dran, ein Teelöffel!) und knet’s gut durch. Dann formst du kleine Bällchen daraus. So ungefähr in der Größe von Murmeln, vielleicht ein bisschen größer. Die müssen nicht perfekt sein, Hauptsache, sie passen gut in den Topf!

Gemüse vorbereiten für den Wikingertopf selber machen

Während die Fleischbällchen kurz warten, schnappst du dir die Kartoffeln und die Karotten. Schälen ist Pflicht, und dann geht’s ans Würfeln. So ungefähr einen Zentimeter groß, das passt. Die müssen nicht super exakt sein, aber je gleichmäßiger, desto gleichmäßiger garen sie auch. Also, ran an die Messer!

wikingertopf selber machen - detail 2

Wikingertopf selber machen: Kochen

Jetzt wird’s heiß! Nimm einen großen Topf (am besten einen, der nicht so schnell anbrennt) und erhitze darin etwas Öl. Dann kommen die Kartoffel- und Karottenwürfel rein. Kurz anbraten, so 2-3 Minuten, bis sie leicht Farbe bekommen. Das gibt dem Ganzen schon mal ’nen super Geschmack.

Jetzt kommt das Mehl dazu. Einfach drüberstreuen und kurz mit anbraten. Das bindet später die Soße. Dann gießt du die Gemüsebrühe an und verrührst alles gut, damit keine Klümpchen entstehen. Die Erbsen kommen jetzt auch schon mit rein. Alles kurz aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und den Wikingertopf so 5 Minuten köcheln lassen.

Jetzt dürfen die Fleischbällchen mit in den Topf! Vorsichtig unterrühren und alles zusammen weitere 5 Minuten garen. Die Bällchen sollten durch sein, und das Gemüse schön weich. Zum Schluss noch mal ordentlich mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und fertig ist dein selbstgemachter Wikingertopf! Wow, riecht das lecker!

Tipps für den perfekten Wikingertopf selber machen

So, jetzt noch ein paar kleine Tricks, damit dein Wikingertopf auch wirklich perfekt wird! Glaub mir, die machen echt ’nen Unterschied:

  • Gemüse nicht zu weich kochen: Klar, es soll gar sein, aber nicht matschig! Bisschen Biss ist super.
  • Abschmecken, abschmecken, abschmecken: Probier immer wieder, ob genug Salz und Pfeffer drin ist. Jeder hat ja ’nen anderen Geschmack!
  • Frische Kräuter pimpen das Ganze: Petersilie, Schnittlauch, was du halt so magst. Einfach kurz vor dem Servieren drüberstreuen.

Variationen für deinen Wikingertopf

Du willst deinen Wikingertopf ein bisschen aufpeppen oder hast einfach nicht alle Zutaten da? Kein Problem! Hier sind ein paar Ideen, wie du das Rezept ganz einfach abwandeln kannst:

  • Andere Kräuter und Gewürze: Statt nur Salz und Pfeffer kannst du auch mal Paprikapulver, Kümmel oder Majoran ausprobieren. Oder frische Kräuter wie Thymian oder Rosmarin.
  • Mehr Gemüse: Sellerie- oder Pastinakenwürfel passen super in den Wikingertopf. Oder wie wär’s mit ein paar Champignons?
  • Anderes Fleisch: Statt Hackfleisch kannst du auch mal gewürfelte Wurst oder Kassler nehmen. Oder für ’ne vegetarische Variante einfach Tofu oder Linsen!

Lass deiner Kreativität freien Lauf! Hauptsache, es schmeckt!

Servier Vorschläge für Wikingertopf

Was passt denn jetzt am besten zu so einem deftigen Wikingertopf? Also, ich find ja, ein knuspriges Brot darf auf keinen Fall fehlen! Einfach so zum Dippen in die leckere Soße, mmmh! Und wenn’s ein bisschen frischer sein soll, dann noch ’nen grünen Salat dazu. Fertig ist das perfekte Wohlfühl-Essen!

Aufbewahren und Aufwärmen von Wikingertopf Resten

Du hast noch was vom Wikingertopf übrig? Super! Ab in ’ne Dose damit und in den Kühlschrank. Hält sich da locker 2-3 Tage. Zum Aufwärmen einfach in ’nem Topf oder in der Mikrowelle heiß machen. Kleiner Tipp: Wenn er zu dickflüssig ist, einfach ’nen Schuss Brühe dazu!

Häufig gestellte Fragen zum Wikingertopf selber machen

Bevor du jetzt loslegst, kommen hier noch ein paar Fragen, die mir oft gestellt werden, wenn’s um den Wikingertopf geht. Vielleicht ist ja auch deine dabei!

Kann man den Wikingertopf vorbereiten?

Na klar! Das ist sogar ’ne super Idee, wenn’s mal schnell gehen muss. Du kannst das Gemüse schon schnippeln und die Fleischbällchen formen. Dann musst du später alles nur noch in den Topf werfen. Oder du kochst den ganzen Eintopf schon am Vortag und wärmst ihn dann auf. Schmeckt fast noch besser, wenn er durchgezogen ist!

Kann ich den Wikingertopf einfrieren?

Ja, das geht auch! Am besten lässt du ihn vorher komplett abkühlen und füllst ihn dann in Gefrierbeutel oder -dosen. Im Gefrierschrank hält er sich so 2-3 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann wie gewohnt aufwärmen. Kann sein, dass er dann ein bisschen mehr Flüssigkeit hat, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch!

Ist der Wikingertopf glutenfrei?

Nicht von Haus aus, weil wir ja das Mehl zum Andicken verwenden. Aber das ist kein Problem! Entweder du lässt das Mehl einfach weg (schmeckt trotzdem super!), oder du nimmst glutenfreies Mehl oder Speisestärke zum Andicken. Gibt’s ja mittlerweile in jedem Supermarkt. Und schon ist dein Wikingertopf glutenfrei!

wikingertopf selber machen - detail 3

Nährwertangaben für Wikingertopf

Nur zur Info: Die Nährwerte können je nach Zutaten und Marken variieren, also nagelt mich nicht fest! Genaue Angaben kann ich euch leider nicht liefern.

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wikingertopf selber machen

Wikingertopf selber machen: 30 Min Glück! Schlanker Genuss

5 Sterne 4 Sterne 3 Sterne 2 Sterne 1 Stern Keine Bewertungen
  • Autor: Lena Hartwig
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Kochzeit: 10 Minuten
  • Gesamtzeit: 25 Minuten
  • Ertrag: 4 Portionen 1x
  • Kategorie: Eintopf
  • Methode: Kochen
  • Küche: Deutsch
  • Diät: Laktosearm

Beschreibung

Ein herzhaftes und sättigendes Gericht, ideal für kalte Tage.


Zutaten

Skalieren
  • 600 g Kartoffeln
  • 500 g Hackfleisch
  • 400 g Karotten
  • 200 g Erbsen
  • Öl zum Anbraten
  • 2 EL Weizenmehl
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  1. Hackfleisch mit 1 TL Salz würzen und kleine Bällchen daraus formen.
  2. Kartoffeln und Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Öl in einem Topf erhitzen und die Kartoffel- und Karottenwürfel darin kurz anbraten.
  3. Etwas Mehl darüber streuen, die Gemüsebrühe angießen und alles gut verrühren. Erbsen zugeben und den Wikingertopf 5 Minuten köcheln lassen.
  4. Rohe Fleischbällchen zugeben und alles zusammen weitere 5 Minuten garen. Zum Schluss den Wikingertopf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Notizen

  • Für eine vegetarische Variante kann das Hackfleisch durch eine pflanzliche Alternative ersetzt werden.
  • Der Wikingertopf kann mit frischen Kräutern wie Petersilie oder Schnittlauch verfeinert werden.

Ernährung

  • Portionsgröße: 1 Portion
  • Kalorien: Unbekannt
  • Zucker: Unbekannt
  • Natrium: Unbekannt
  • Fett: Unbekannt
  • Gesättigtes Fett: Unbekannt
  • Ungesättigtes Fett: Unbekannt
  • Transfett: Unbekannt
  • Kohlenhydrate: Unbekannt
  • Ballaststoffe: Unbekannt
  • Eiweiß: Unbekannt
  • Cholesterin: Unbekannt

Hallo, ich bin Lena!

Kochbuchautorin, Foodbloggerin und leidenschaftliche Rezeptentwicklerin. Ich glaube daran, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss nur mit Liebe gemacht. Auf Kochreich teile ich erprobte Rezepte, clevere Küchentricks und kreative Ideen, die jedem das Kochen erleichtern. Lass uns gemeinsam mehr aus deinen Zutaten herausholen!

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